Musikalische Schriften V

Musikalische Aphorismen, Theorie der neuen Musik, Komponisten und Kompositionen, Konzerteinleitungen und Rundfunkvorträge, Musiksoziologisches
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  • Verlag: Suhrkamp
  • 14.10.2010
  • Buch
  • 841 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-518-29318-8
  • AutorInnen: Adorno, Theodor W.
  • Buchtitel: Musikalische Schriften V
  • Untertitel: Musikalische Aphorismen, Theorie der neuen Musik, Komponisten und Kompositionen, Konzerteinleitungen und Rundfunkvorträge, Musiksoziologisches
  • ISBN: 978-3-518-29318-8
  • Verlag: Suhrkamp
  • Produktart: Buch
  • Seiten: 841
  • Erscheinung: 14.10.2010
  • Einband: kartoniert
  • Reihe (Titel): suhrkamp taschenbuch wissenschaft
  • Bandnummer: 1718
  • Auflage: 3. Auflage
Inhaltsverzeichnis

I. Musikalische Aphorismen
Musikalische Aphorismen (Widerlegungen / Drehorgel-Stücke) / Zweite Nachtmusik

II. Theorie der neuen Musik
Neunzehn Beiträge über neue Musik (Atonalität / Linearer Kontrapunkt, / Quartenharmonik / Klangfarbenmelodie / Musikalischer Expressionismus / Musikalische neue Sachlichkeit / Zwölftontechnik / Gemeinschaftsmusik / Formen in der neuen Musik / Motorik / Jazz / Dissonanz in der neuen Musik / Kammerorchester / Neue Polyphonie / Musikalischer Impressionismus / Neue Musik / Konstruktion in der neuen Musik / Polytonalität / Musikalischer Neoklassizismus) / Atonales Intermezzo? / Gegen die neue Tonalität / Exkurse zu einem Exkurs / Warum Zwölftonmusik? / Entwicklung und Formen der neuen Musik / Neue Musik heute / Zum Stand des Komponierens in Deutschland / Zum Verhältnis von Malerei und Musik heute / Über das gegenwärtige Verhältnis von Philosophie und Musik
III. Komponisten und Kompositionen
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge cis-moll aus dem erster! Teil des Wohltemperierten Klaviers / »Die alte Orgel« / Ludwig van Beethoven: Sechs Bagatellen, op. / Franz Schubert: Großes Rondo A-Dur, für Klavier zu vier Händen, op. / Eduard Steuermanns Brahms-Ausgabe / Brahms aktuell / Notiz über Wagner / Wagner und Bayreuth / Mahler heute / Marginalien zu Mahler / Mahlers Aktualität / Zu einem Streitgespräch über Mahler / Fragment als Graphik / Richard Strauss / »Die Hochzeit des Faun«. Grundsätzliche Bemerkungen zu Bernhard Sekles' neuer Oper / Bernhard Sekles / Mascagnis Landschaft / Ravel / Bela Bartók / Bela Bartóks Tanzsuite / Über einige Werke von Bela Bartók / Bela Bartóks Drittes Streichquartett / Bartók / Zuschrift über Bartók / Marginalien zur »Sonata« von Alexander Jemnitz / Arnold Schönberg (I) / Schönberg: Serenade, op. 24 (I) / Schönberg: Serenade, op. 24 (II) / Schönberg: Fünf Orchesterstücke, op. 16 / Situation des Liedes / Schönberg: Chöre, op. 27 und op. 28 / Schönberg: Suite für Klavier, drei Bläser und drei Streicher, op. 29, und Drittes Streichquartett, op. 30 / Zur Zwölftontechnik / Schönberg: Variationen für Orchester, op. 31 / Schönberg: Von heute auf morgen, op. 32 (I) / Schönberg: Von heute auf morgen, op. 32 (II) / Stilgeschichte in Schönbergs Werk / Arnold Schönberg (II) / Schönberg: Lieder und Klavierstücke / Antwort eines Adepten / Die Musik zur »Glücklichen Hand« / Zu den Georgeliedern / Arnold Schönberg: Fünfzehn Gedichte aus »Das Buch der hängenden Gärten« von Stefan George, op. 15; Anton Webern: Fünf Lieder nach Gedichten von Stefan George, op. 4 / Schönbergs Klavierwerk / Haringer und Schönberg / Zum Verständnis Schönbergs / Berg and Webern - Schönberg's Heirs / Alban Berg. Zur Uraufführung des »Wozzeck« / Alban Bergs frühe Lieder / Berg: Sieben frühe Lieder / Die Oper Wozzeck / Wozzeck in Partitur / Für Alban Berg / Im Gedächtnis an Alban Berg / Anton Webern. Zur Aufführung der Fünf Orchesterstücke, op. 10, in Zürich / Anton von Webern / Hanns Eisler: Duo für Violine und Violoncello, op. 7, Nr. 1 / Eisler: Klavierstücke, op. 3 / Eisler: Zeitungsausschnitte. Für Gesang und Klavier, op. 11 / Winfried Zillig: Serenade I für acht Blechbläser / Ernst Krenek / Zur Dreigroschenoper / Kurt Weill: Kleine Dreigroschenmusik für Blasorchester / Kurt Weill / Nach einem Vierteljahrhundert / Theodor W. Adorno: Vier Lieder nach Gedichte von Stefan George für Singstimme und Klavier, op. 7

IV. Konzert-Einladungen und Rundfunkvorträge mit Musikbeispielen
Zum Rundfunkkonzert vom 7. November 1930 (Maria Herz: Kleine Rundfunkmusik / Trude Rittmann: Kammersuite / Mátyás Seiber: Divertimento für Klarinette und Streichquartett / Erich Itor Kahn: Nachtmusik) / Zum Rundfunkkonzert vom 22. Januar 1931 (Schönberg: Acht Lieder, op. 6 / Zillig: Serenade / Nikos Skalkottas: Suite) / Zur Deutung Kreneks / Zum Rundfunkkonzert vom 22. Februar 1940 (Schönberg: Zweites Streichquartett, op. 10 / Alexander Zemlinsky: Fünf Maeterlincklieder / Eisler: Klaviersonate, op. 1 / Krenek: Durch die Nacht) / Zum Rundfunkkonzert vom 11. Juni 1940 (Berg: Sonate, op. 1 / Mahler: Lieder / Stefan Wolpe: Sonate für Oboe und Klavier) / Aus dem Ersten Mahler-Vortrag / Zweiter Mahler-Vortrag / Dritter Mahler-Vortrag / Arnold Schönberg. Worte des Gedenkens zum 13. September 1951 / Einführung in die Zweite Kammersymphonie von Schönberg / Alban Bergs Kammerkonzert / Berg: Drei Stücke aus der Lyrischen Suite für Streichorchester / Rede über Alban Bergs Lulu / Alban Berg: Oper und Moderne / Über einige Arbeiten von Anton Webern / Zur Uraufführung des Klaviertrios von Eduard Steuermann / Eduard Steuermann: Klaviertrio / Das Erbe und die neue Musik / Schöne Stellen

V. Musiksoziologisches
Die stabilisierte Musik / Zur gesellschaftlichen Lage der Musik / Schlageranalysen / Parodie, je nachdem / Der Wunderkantor / Kitsch / Abschied vom Jazz / Vortrupp und Avantgarde / Musikpädagogische Musik / Chormusik und falsches Bewußtsein / Bewußtsein des Konzerthörers / Musik im Hintergrund / Warum ist die neue Kunst so schwer verständlich? / Verbindlichkeit des Neuen / Widerspruch / Erwiderung / Vorbemerkung zu »Dogmatismus, Intoleranz und die Beurteilung moderner Kunstwerke« von Christian Rittelmeyer / Musiksoziologie
Theodor W. Adorno wurde am 11. September 1903 in Frankfurt am Main geboren und starb am 06. August 1969 während eines Ferienaufenthalts in Visp/Wallis an den Folgen eines Herzinfarkts. Von 1921 bis 1923 studierte er in Frankfurt Philosophie, Soziologie, Psychologie und Musikwissenschaft und promovierte 1924 über Die Transzendenz des Dinglichen und Noematischen in Husserls Phänomenologie. Bereits während seiner Schulzeit schloss er Freundschaft mit Siegfried Kracauer und während seines Studiums mit Max Horkheimer und Walter Benjamin. Mit ihnen zählt Adorno zu den wichtigsten Vertretern der »Frankfurter Schule«, die aus dem Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt hervorging. Sämtliche Werke Adornos sind im Suhrkamp Verlag erschienen.
 
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