Die Neue Linke in Ungarn 2 Bde. (1974, 1976)

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  • Verlag: Merve Verlag, Berlin
  • 20.02.1976
  • Buch
  • 223, 187 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: SAMMELNUMMER
Bd. 1 in gutem Zustand, Bd. 2 mit handschriftlichen Anmerkungen, Einband berieben

Bd. 1 ISBN 3-920986-59-8
Bd. 2 ISBN 3-920986-76-8

Die Gruppe um Hegedüs, den letzten Ministerpräsidenten der Rakosi-Ära und Sozialökonomen, geht davon aus, dass eine als Selbstkritik verstandene "Innenanalyse" der osteuropäischen Gesellschaften aktuell nicht nur möglich, sondern notwendig ist. In ihrer kritischen Analyse der Arbeitsbedingungen, der Konsummodelle, der Freizeit, der Bürokratie, der Familienbeziehungen und der Arbeitsteilung nähert sie sich oft der von undogmatischen Gruppen in Westeuropa vorgetragenen Revisionismuskritik. Die Gruppe wurde im Mai 1973 wegen Linksabweichung aus der Partei ausgeschlossen.

Im Zentrum des zweiten Bandes stehen Aufsätze, die das Verhältnis von Philosophie und Politik analysieren, sowie einige neuere politischeTexte, die in Ungarn nicht veröffentlicht werden konnten. Zusammen mit den Aufsätzen des ersten Bandes, in desse Zentrum das Verhältnis von Soziologie und Revolution steht, wird so die Position der Neuen Linken in Ungarn umfassend dokumentiert.

Beiträge u.a. von Andras Hegedüs, Agnes Heller, György Markus, Mihaly Vajda.
András Hegedüs (* 31. Oktober 1922 in Szilsárkány; † 23. Oktober 1999 in Budapest) war ein ungarischer Politiker in der Zeit des Kommunismus und Ministerpräsident von April 1955 bis zum Ungarischen Volksaufstand im Herbst 1956.
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