Berliner Feuilleton (1992)

Ein poetischer Kommentar auf die missratene Zähmung des Adolf Hitler
8,00 EUR
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  • Verlag: Klaus Boer Verlag
  • 01.01.1992
  • Buch
  • 255 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: SAMMELNUMMER
weißer Einband etwas verschmutzt, sonst gut

ISBN 3-924963-50-9

In diesem Band werden Gedichte und Prosatexte des deutschen Anarchisten Erich Mühsam versammelt, die zwischen Januar 1931 und Februar 1933 verfasst wurden und großteils im "Ulk", einer Beilage zum "Berliner Tageblatt", einige auch in "Die Welt am Montag" und in "Der Syndikalist" veröffentlicht wurden. Die Texte setzen sich mit dem Nationalsozialismus auseinander und verschaffen einen ungewohnten Zugang zum Beginn der unmenschlichsten und schwerverständlichsten europäischen Barbarei des 20. Jahrhunderts. Mit Erläuterungen zu den Gedichten, einem chronologischen Nachweis der Erstveröffentlichungen und einem biographischen Abriss.
Erich Kurt Mühsam (6. April 1878 in Berlin – 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg) war ein anarchistischer deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aus der er nach fünf Jahren im Rahmen einer Amnestie freikam. In der Weimarer Republik setzte er sich in der Roten Hilfe für die Freilassung politischer Gefangener ein.

In der Nacht des Reichstagsbrandes wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet und am 10. Juli 1934 von der SS-Wachmannschaft des KZ Oranienburg ermordet.
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