Lehrjahre bei Bau-Holz (1985)

Erfahrungen in einer Gewerkschaftszentrale
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  • Verlag: Verlag für Gesellschaftskritik, Wien
  • 01.01.1985
  • Antiquarisches Buch
  • 148 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: AR
beriebener Einband, guter Zustand
ISBN 3-900351-34-1

Vorwort von Peter Pilz

Dieses Tagebuch erzählt davon, wie es einem ehemaligen Achtundsechziger bei seinem ganz persönlichen langen Marsch durch eine der Institutionen der österreichischen Sozialpartnerschaft ergangen ist.
Der Autor war zweieinhalb Jahre - bis zu seinem unfreiwilligen Abgang - als Soziologe im Zentralsekretariat der Gewerkschaft der Bau- und Holzarbeiter tätig. Sein hier vorgelegter Bericht ist keine Sensationsstory, in der Geheimnisse gelüftet und versteckte Skandale aufgedeckt werden. Und doch ist er spannend, weil er vom Aufeinanderprallen zweier Lebenswelten handelt und von der schmerzhaften Erfahrung des fast zwangsläufigen Scheiterns der für eine ganze Generation typischen Ideale und Illusionen.
Richard Kende, in Berlin lebender Soziologe, Freund und Studienkollege des Autors, setzt im zweiten Teil des Buches dessen persönliche Erlebnisse und Erfahrungen in Bezug zu einer rückschauenden Einschätzung der 68er Bewegung und der ihr folgenden gesellschaftlichen Entwicklungen.
In einem kurzen Vorwort ("Bau-Holz gegen Au-Holz") werden die Erfahrungen, die Karl Czasny während der Ära Zwentendorf im Gewerkschaftsapparat sammelte, für die Zeit nach Hainburg aktualisiert.
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