Cogitata

Philosophische Notizen aus dem Nachlass
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  • Verlag: Königshausen und Neumann
  • 01.06.2017
  • Buch
  • 492 Seiten
  • festgebunden
  • ISBN: 978-3-8260-6135-6
Der 1788 in Danzig geborene Arthur Schopenhauer doktorierte 1813 an der Universität Jena und veröffentlichte 1819 sein Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“. 1833 ließ er sich in Frankfurt am Main nieder, wo er bis zu seinem Tod 1860 als Privatgelehrter lebte und seine Werke verfasste – u.a. die kleinen philosophischen Schriften, die „Parerga und Paralipomena“ mit den „Aphorismen zur Lebensweisheit“.
In seinen hinterlassenen Manuskripten, die Schopenhauer „Gedankenbücher“ nannte, notierte er vor allem philosophische Überlegungen, die als Vorarbeiten für seine Werke dienten. – So enthält auch das „philosophische Tagebuch“ COGITATA (von cogitatum, cogitatus, der Gedanke, das Gedachte, das Denken), das er von 1830 bis 1833 führte, nicht nur Gedanken, sondern auch Auszüge, Inhaltsangaben, Stellenhinweise aus verschiedenen Werken, Entwürfe zu Vorreden und teilweise bissige Kritiken. Die in diesen Bänden festgehaltenen Gedanken bilden so gleichsam das Skelett zu Schopenhauers System.
Dr. Ernst Ziegler war bis 2003 Stadtarchivar in St. Gallen. Er ist Privatdozent an der Universität St. Gallen, Historiker und Paläograph. Bei C.H. Beck in München hat er drei Bände von Schopenhauers Handschriftlichem Nachlass herausgegeben, die Senilia, die Spicilegia und die Pandectae sowie die Schopenhauer-Textsammlungen Die Kunst, sich Respekt zu verschaffen, Die Kunst, am Leben zu bleiben und Über den Tod.
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