Landkarten der Erinnerung

Gedächtniskultur im öffentlichen Raum
1,00 EUR
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  • Verlag: Pichler
  • 01.07.2012
  • CD
  • ISBN: 978-3-85431-619-0
1 CD, Gesamtdauer ca. 75 Minuten

Wie ging die Erste Republik mit der habsburgischen Vergangenheit um? Welche neuen Akzente wurden gesetzt? Wie steht es um österreichische Schicksalsorte wie Schattendorf? Und wie um verdrängte oder vergessene Ereignisse wie das Massaker an jüdischen Zwangsarbeitern beim Kreuzstadl in Rechnitz?

Die Historiker Peter Autengruber und Johannes Sachslehner diskutieren Schlüsselfragen der Erinnerungskultur an Hand von praktischen Beispielen, insbesondere von Straßennamen, Parks und Denkmälern.

Besonderes Augenmerk wird auf den Umstand gelegt, dass es eine Erinnerungskultur der Sieger und der Besiegten gibt. Die politischen Zäsuren 1918, 1934, 1938 und 1945 sind Ausgangspunkt des Gesprächs.
Johannes Sachslehner, geboren 1957 in Scheibbs, Studium der Geschichte und Germanistik (Dr. phil.), Verlagslektor und Autor zahlreicher Sachbücher, ua."Schicksalsorte Österreichs" (2 Bände).

Peter Autengruber, geboren 1958 in Innsbruck, Studium der Geschichte und Publizistik (Mag. phil., Dr. phil.), Verlagsangestellter, Lehrbeauftragter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und Autor ("Lexikon der Wiener Straßennamen", "Parks und Gärten in Wien").
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