Queer entwickeln

Feministische und postkoloniale Analysen
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  • Verlag: Mandelbaum
  • 31.03.2012
  • Buch
  • 240 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-85476-611-7
Dieser Band trägt in feministischer Perspektivierung zu einer kritischen Reflexion globaler Ungleichheit bei. Zur Diskussion gestellt werden aktuelle sozial- und kulturwissen­schaft­liche Aspekte entwicklungs- und ­globalisierungskritischer Interven­tion.
Das Themenspektrum umfasst dabei populäre westeuropäische Fiction ebenso wie Abenteuerstories aus dem britischen Empire, Jacques ­Derrida in Johannesburg oder Julia Kris­teva in China - und schließlich die Erfahrungsräume der Autorin selbst, zwischen Entwicklungspraxis in Westafrika und universitären Kämpfen in Österreich.
Hanna Hacker befragt Konzepte aus den feministischen, queeren und post­kolonialen Theorien, aus den Critical Whiteness Studies, ­Border Studies und radikalen Ansätzen der Kritischen Geografie auf ihren Nutzen für ein Verständnis internatio­naler Ungleichheitsverhältnisse, transkultureller Gewalt und trans­kulturellem Wissen.
Schwerpunkte bilden die Gegen­Lektüre von Theorien und Praktiken der Internationalen Zusammenarbeit, der Begriff des Begehrens und Politiken des Erinnerns und der Geschichtsschreibung.
Hanna Hacker ist Professorin am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien, Soziologin und Historikerin mit Arbeitsschwerpunkten auf Cultural und Postcolonial Studies in feministischer und queerer Perspektive.
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