Warum Frauen Berge besteigen sollten

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  • Verlag: Absolut Medien
  • 30.09.2016
  • DVD
  • ISBN: 978-3-8488-4052-6
  • AutorInnen: Keller Renata
  • Buchtitel: Warum Frauen Berge besteigen sollten
  • ISBN: 978-3-8488-4052-6
  • Verlag: Absolut Medien
  • Produktart: DVD
  • Erscheinung: 30.09.2016
Eine Reise durch das Leben und Werk von Dr. Gerda Lerner
Regie: Renata Keller




Kamera: Gennaro Ambrosino, Tamas Ujiaki, Renata Keller,
Musik: Fabian Koppri
Regie: Renata Keller
Schnitt: Beatrice Madach

Produktion: Vertical Impulse
Produktionsland: D
Produktionsjahr: 2016

FSK: Info

Originaltitel:
Why Women Need to Climb Mountains

Länge: 90 Minuten
Bild: PAL, Farbe
Ton: Dolby Stereo
Sprache: Deutsch

Als bahnbrechende feministische Historikerin, Autorin und soziale Reformerin ist Gerda Lerner zweifellos eine der inspirierendsten Frauenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sie emigrierte vor den Nazis in die USA, war frühzeitig in der Bürgerrechtsbewegung engagiert, schrieb 1972 die überfällige Studie „Schwarze Frauen im weißen Amerika“, 1986 „Die Entstehung des Patriarchats“ und begründete so die Frauen Geschichtsschreibung. Der Film wirft einen detaillierten Blick auf das persönliche, berufliche und politische Leben Gerda Lerners und geht der Frage nach: Wie kann uns das Wissen über unsere eigene Geschichte dazu inspirieren, eine bessere Zukunft zu gestalten? Ausgehend von den revolutionären Errungenschaften der Frauen im 20. Jahrhundert wirft der Film auch einen Blick in die Zukunft und geht der Frage nach: Wo stehen die Frauen heute? Und was ist der nächste Schritt?

Gerda Lerner
(Geburtsname: Gerda Hedwig Kronstein)
geboren am 30. April 1920 in Wien, gestorben am 2. Januar 2013 in Madison, Wisconsin (USA)
Die »Godmother of women‘s history«, wie die New York Times zitierte, ist weit über das universitäre Feld bekannt und hat ihre Tätigkeit für die »Anderen«, jene am Rand der Gesellschaft, immer als eminent politisch angesehen. Die historische Benachteiligung von Frauen ist nur eine, aber eine bedeutende Form der Diskriminierung, da Frauen die Gruppe von Menschen sind, die am längsten als »Andere« stigmatisiert wurden.
Lerner, die als Kind jüdischer Eltern geboren wurde, musste vor den Nationalsozialisten mit ihrer Familie ins Exil flüchten und hat erst in den USA zu einer anerkannten Bürgerin und Wissenschaftlerin werden können. Ihr gelang es 1972 den ersten Studiengang und 1980 ein Doktorratsstudium für Frauengeschichte in den USA zu etablieren. Lerner ist es gelungen den Frauen, über die sie schrieb, eine Stimme zu geben. Ihr ist es früher als anderen klar gewesen, dass gesellschaftliche Benachteiligungen komplex sind und Ausbeutung, Unterdrückung und Benachteiligung Ergebnisse historischer Prozesse sind. Ende April 2012 willigt sie ein, den Dokumentarfilm über sich drehen zu lassen und verbringt einige Tage mit Renata Keller, der Regisseurin. Am 2. Januar 2013 stirbt Gerda Lerner in ihrem Heim in Madison. Ihr wissenschaftlicher Nachlass wird von der Schlesinger Library der Harvard Universität betreut.

Bonusfilme

    Über Zeit und Verbundenheit
    Kathryn Skish Sklar, Professorin der Geschichte, Binghamton University

    Mit Gerda Lerner in Österreich
    Bonnie Johnson, Professorin der Geschichte, City University, New York

    Die Rolle der Frauen jetzt
    Robin Morgan, Feministin, Aktivistin und Schriftstellerin

    Gerda Lerner liest ihr Gedicht: Ein Lob des Alters

    Hildegard von Bingen
    Schwester Philippa Rath OSB, PR und Kommunikation, Hildegard von Bingen Kloster
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