Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten"

Ein einführender Kommentar
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  • Verlag: UTB
  • 14.09.2011
  • Buch
  • 221 Seiten
  • kartoniert
  • ISBN: 978-3-8252-3608-3
Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten gehört zu den herausragenden Schriften der Philosophiegeschichte. Dieser einführende Kommentar richtet sich besonders an Studierende. Er ist bereits für Studienanfänger benutzbar und erschließt dennoch das Werk in seinem gesamten Umfang. Der besondere Wert des Kommentars für die Arbeit im Seminar liegt darin, dass er Kants Argumentation nah am Text erläutert und transparent macht. Knappe Kommentare verweisen auf die philosophischen Grundprobleme, die in einzelnen Passagen angesprochen werden. So bietet der Text Anknüpfungspunkte für die kritische Diskussion. Eine Auswahlbibliographie gibt Hinweise zur vertiefenden Lektüre.

Inhalt
Vorbemerkung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

1. ZUR VORREDE: METAPHYSIK DER SITTEN UND DIE STRATEGIE DER GRUNDLEGUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

1.1 Aufgabe, Methode und Übergänge der GMS . . . . . . . 9

1.2 Begriff und Idee einer Metaphysik der Sitten . . . . . . . 20

1.3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

2. ZUM ERSTEN ABSCHNITT: DER GUTE WILLE, DIE PFLICHT UND DIE ABLEITUNG DES KATEGORISCHEN IMPERATIVS . . . . . 38

2.1 Gliederung und Argumentationsgang von GMS I . . . . 38

2.2 Der gute Wille . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40

2.2.1 Der bedingte Wert der Naturgaben . . . . . . . . . . . 40

2.2.2 Der bedingte Wert der Glücksgaben . . . . . . . . . . 45

2.2.3 Tauglichkeit und Wirkungen des guten Willens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46

2.2.4 Das teleologische Argument . . . . . . . . . . . . . . . . 52

2.3 Pflicht und Achtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55

2.3.1 Die Überleitung vom Willensbegriff zum Pflichtbegriff . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55

2.3.2 Die drei Sätze zur Pflicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58

2.3.2.1 Der erste Satz zur Pflicht: Handeln aus Pflicht als Handeln aus Achtung . . . . . . . 61

2.3.2.2 Der zweite Satz zur Pflicht: Das objektive Gesetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77

2.3.2.3 Der dritte Satz zur Pflicht . . . . . . . . . . . . 80

2.4 Die Ableitung des kategorischen Imperativs . . . . . . . . 90

2.5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93

3. ZUM ZWEITEN ABSCHNITT: PRAKTISCHE VERNUNFT,IMPERATIVE UND IHRE FORMELN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

3.1 Gliederung und Argumentationsgang von GMS II . . . . . . . . . 96

3.2 Das praktische Vernunftvermögen und die Einteilung der Imperative . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98

3.2.1 Imperative als objektive Vernunftprinzipien für sinnlich-vernünftige Wesen . . . . . . . . . . . . . . . . 98

3.2.2 Kategorische und hypothetische Imperative . . . . 107

3.3 Die Möglichkeit hypothetischer Imperative . . . . . . . . . 115

3.4 Die Formeln des kategorischen Imperativs und die Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123

3.4.1 Die Zählung der verschiedenen Formeln . . . . . . 123

3.4.2 Die Ableitung bestimmter Pflichten: Kants Formeln und Beispiele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125

3.4.2.1 Die Universalisierungsformel und die Naturgesetzformel . . . . . . . . . . . . . . . . . 125

3.4.2.2 Die Zweck-an-sich-Formel . . . . . . . . . . . 140

3.4.2.3 Autonomie und Reich der Zwecke . . . . . 153

3.4.3 Der kategorische Imperativ und der Zusammenhang seiner Formeln . . . . . . . . . . . . . 161

3.5 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168

4. ZUM DRITTEN ABSCHNITT: DIE DEDUKTION DES KATEGORISCHEN IMPERATIVS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170

4.1 Aufbau und Aufgabe von GMS III . . . . . . . . . . . . . . . 170

4.2 Freiheit und Moral . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173

4.2.1 Die Analytizitätsthese . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174

4.2.2 Die Voraussetzung der Freiheit . . . . . . . . . . . . . . 184

4.3 Die Deduktion des kategorischen Imperativs . . . . . . . 195

4.4 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205

5. BIBLIOGRAPHIE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207

SACHREGISTER . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 


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