Strukturwandel der Anerkennung

Paradoxien sozialer Integration in der Gegenwart
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  • Verlag: Campus
  • 01.01.2013
  • Buch
  • 303 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-593-39513-5
Anerkennung ist ein Schlüsselbegriff unserer Zeit geworden. Gesellschaftliche Konflikte werden von den Beteiligten als Kämpfe um Anerkennung beschrieben. Unterdrückte und benachteiligte gesellschaftliche Gruppen fordern nicht nur materielle Besserstellung, sondern sie ringen auch um soziale Anerkennung. Indem sie das tun, beziehen sie sich zugleich auf eine normative Ordnung, die regelt, wofür in einer Gesellschaft Anerkennung zugewiesen wird oder wofür man mit Missachtung rechnen muss. Im Band wird die zentrale Gegenwartskategorie vor ihrem historischen Hintergrund erschlossen. Die Autoren beleuchten Veränderungen sozialer Anerkennungsbeziehungen in den Feldern Arbeit und Konsum, Recht, Medien und Familie und fragen nach der normativen Legitimation von Anerkennungsansprüchen. Ein Wandel wird sichtbar: Tradierte Anerkennungsformen geraten unter Druck, während um die Anerkennung neuer Ansprüche gerungen wird.
Axel Honneth, Prof. Dr., ist seit 2001 geschäftsführender Direktor des Instituts für Sozialforschung der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Sozialphilosophie und der Logik der Sozialwissenschaften.

Ophelia Lindemann, M. A., war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt »Strukturwandel der Anerkennung im 21. Jahrhundert« am IfS.

Stephan Voswinkel, Dr. habil., ist Soziologe am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main.  
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