Der Staat

Wie viel Herrschaft braucht der Mensch?
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  • Verlag: Zsolnay
  • 07.03.2011
  • Buch
  • 264 Seiten
  • Paperback
  • ISBN: 978-3-552-05530-8
Der Staat - eine Institution, die von vielen nur mehr als aufgeblähter Störfaktor im freien Spiel der Kräfte betrachtet wurde und deren Ende deshalb absehbar schien, erwies sich ausgerechnet in der Krise als Retter in der Not. Die Verabschiedung des Staates zugunsten des Marktes erscheint vielen als etwas vorschnell. Von der Renaissance des Staates ist die Rede. Beim 14. Philosophicum Lech im September 2010 haben sich namhafte Philosophen, Historiker, Kulturwissenschaftler und Politologen über die Idee des Staates, seine Aufgaben, Funktionen und Grenzen in einer unübersichtlich gewordenen Welt Gedanken gemacht.
Konrad Paul Liessmann, geboren 1953 in Villach, ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien; Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Er erhielt 2004 den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln, 2010 den Donauland-Sachbuchpreis und 2016 den Paul Watzlawick-Ehrenring. Im Zsolnay Verlag gibt er die Reihe Philosophicum Lech heraus. Seine Theorie der Unbildung (2006) war ein großer Erfolg und wurde in viele Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen bei Zsolnay seine Bücher Das Universum der Dinge (2010), Lob der Grenze (2012) und Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung. Eine Streitschrift (2014) sowie im Carl Hanser Verlag gemeinsam mit Michael Köhlmeier Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam? Mythologisch-philosophische Verführungen (2016). Sein aktueller Essay-Band heißt Bildung als Provokation (2017).
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