Rede über die praktische Philosophie der Chinesen. Lateinisch-Deutsch

Oratio de Sinarum philosophia practica Lateinisch–deutsch.
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  • Verlag: Meiner
  • 15.01.2016
  • Buch
  • CVI, 324 Seiten
  • festgebunden
  • ISBN: 978-3-7873-0795-1
  • AutorInnen: Wolff Christian
  • Buchtitel: Rede über die praktische Philosophie der Chinesen. Lateinisch-Deutsch
  • Untertitel: Oratio de Sinarum philosophia practica Lateinisch–deutsch.
  • ISBN: 978-3-7873-0795-1
  • Verlag: Meiner
  • Produktart: Buch
  • Seiten: CVI, 324
  • Erscheinung: 15.01.2016
  • Einband: festgebunden
  • Reihe (Titel): Philosophische Bibliothek
  • Bandnummer: 374
  • Auflage: Unveränderter Print-On-Demand Nachdruck der Ausgabe von 1985
"Ich habe nit wuhst, das der wulf so gotlose ist", kommentierte Friedrich Wilhelm I. Wolffs Rede. Bei "Strafe des Stranges" wurde Wolff des Atheismus beschuldigt, aus Preußen ausgewiesen. In seiner Festrede als Prorektor 1721 in Halle hatte er das tugendhafte Leben der nicht-christlichen Chinesen als vorbildlich empfohlen.

  • InhaltsverzeichnisV
  • Einleitung. Von Michael AlbrechtIX
  • § 1 . Der Beginn des chinesischen Einflusses auf das europäische DenkenX
  • § 2 . Die China-Mission der JesuitenXII
  • § 3. Der RitenstreitXVII
  • § 4. Leibniz und ChinaXIX
  • § 5. Wolff, Leibniz und ChinaXXI
  • § 6. Wolff und der Naturwissenschaftler NoelXXII
  • § 7 . Wolff und Noels Übersetzung der, klassischen Bücher' der ChinesenXXIV
  • § 8. KonfuziusXXVIII
  • § 9. Wolff und China bis 1721: Die, allgemeinepraktische Philosophie'XXXII
  • § 10.Die Prorektoratsrede von 1721XXXVIII
  • § 11. Wolffs Vertreibung aus HalleXLVI
  • § 12. Wolff und China bis 1726. Couplets Konfuzius-AusgabeLIII
  • § 13. Wolffs Ausgabe seiner RedeLXII
  • § 14. Zeitgenössische Urteile über die ChinesenredeLXX
  • § 15. Wolff und China 1726- 1754LXXX
  • EditionsgeschichteXC
  • 1 . AusgabenXC
  • 2 . ÜbersetzungenXCVII
  • Zur TextgestaltungCII
  • Zur ÜbersetzungCIV
  • CHRISTIAN WOLFF Oratio de Sinarum philosophia practica1
  • Rede über die praktische Philosophie der Chinesen3
  • Vorwort (1726)5
  • Rede über die praktische Philosophie der Chinesen (1721)13
  • Das hohe Alter und die Berühmtheit der Philosophieder Chinesen13
  • Konfuzius ist nicht der Urheber der chinesischen Philosophie13
  • Die Urheber der chinesischen Philosophie15
  • Der Staat der Chinesen verfällt15
  • Konfuzius stellt das verfallene China wieder her15
  • Der grundlegende alte Lehrsatz der Chinesen17
  • Woraus Konfuzius seine Lehre geschöpft hat17
  • Das Ansehen des Konfuzius19
  • Das Schicksal der Lehren des Konfuzius19
  • Vorhaben des Autors21
  • Bitte um Aufmerksamkeit und Wohlwollen21
  • Der Prüfstein für die Weisheit der Chinesen23
  • Beantwortung eines Einwandes23
  • Der erste Grundsatz der Philosophie der Chinesen25
  • Der Unterschied bei den tugendhaften Handlungenund den Arten der Tugend25
  • Die Chinesen hatten den untersten Grad der Tugend27
  • Wie die Chinesen die Ausübung der Tugend beförderten27
  • Beantwortung des Einwandes29
  • Warum die Chinesen mehr auf das Streben nachder Tugend bedacht waren als auf die Vermeidungder Laster29
  • Was sind die Kräfte der Natur?31
  • Die Grundsätze des sittlichen Handelns33
  • Ob der Tugend Grenzen zu setzen sind33
  • Ein wichtiger Grundsatz des sittlichen Handeins35
  • Woher die Gewohnheit eines guten Handelns, das Tugend vortäuscht, kommt37
  • Woher die wahre Tugend kommt37
  • Die doppelte Schule der Chinesen zur Ausbildung der Sitten37
  • Notwendigkeit und Begrundung der Schule der Erwachsenen39
  • Der Unterricht an beiden Schulen41
  • Lobenswerte Maßnahmen der Chinesen43
  • Die praktischen Grundsätze der Chinesen45
  • Ihr Grund45
  • Die Beweisart der Chinesen47
  • Die Gewißheit der Grundsätze der Chinesen47
  • Das Bemühen des Verfassers auf diesem Gebiet47
  • Warum die chinesischen Lehren dem Verfasseranders zu sein scheinen als dem Übersetzer49
  • Wie der Wille zu vervollkommnen ist51
  • Die Stufenfolge der Pflichten bei der Ausübungder Tugend53
  • Das Streben der Chinesen , andere besser zumachen53
  • Der Endzweck der Chinesen55
  • Das höchste Gut der Chinesen57
  • Die Beweggründe der Chinesen57
  • Die besondere Art, die Beweggrunde vorzutragen59
  • Ob die Chinesen Tugend besaßen59
  • Der Nutzen der Bräuche bei der Ausbildungder Tugend61
  • Schluß65
  • Anrede an den neugewählten Prorektor69
  • Einsetzung des Prorektors71
  • [ Anmerkungen ( 1726 ) ]77
  • Anmerkungen des Herausgebers269
  • 1 . Anmerkungen zum Titel und zum Vorwort ( 1726 )269
  • 2 . Anmerkungen zur Prorektoratsrede ( 1721 )274
  • 3 . Anmerkungen zu Wolffs Anmerkungen ( 1726 )277
  • Von Wolff verwendete Abkürzungen302
  • Vom Herausgeber gekürzt zitierte Literatur304
  • Personenregister313
  • Stichwortregister320
 
Christian Wolff (geadelt Christian Freiherr von Wolff, in der Encyclopédie Chrétien Wolf; * 24. Januar 1679 in Breslau; † 9. April 1754 in Halle) war ein bedeutender deutscher Universalgelehrter, Jurist und Mathematiker sowie einer der wichtigsten Philosophen der Aufklärung zwischen Leibniz und Kant. Der Aufklärer zählt zu den bedeutendsten Vertretern des Naturrechts und gilt als eigentlicher Begründer der Begriffsjurisprudenz des 19. Jahrhunderts. Die deutsche Philosophie verdankt ihm ihre terminologische Grundlegung; viele von ihm definierte Begriffe wie Bewusstsein, Bedeutung, Aufmerksamkeit oder an sich wurden später in die Alltagssprache übernommen. Wolff hatte auch maßgeblichen Einfluss auf die preußische Gesetzgebung.
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